Häufig gestellte Fragen

 


Inhalt


Fragen zu dieser Website / unserer Diplomarbeit

Bestehen Übersetzungen Ihrer Diplomarbeit / dieser Website / der Verbrauchertests?
Leider nein; es sind weder Übersetzungen unserer Arbeit verfügbar noch sind welche geplant.

Gibt es Ihre Diplomarbeit / den Inhalt dieser Website auch als Datei zum Herunterladen?
Ja, Sie können unsere Arbeit als pdf-Datei (1,4 M) oder als (komprimierte) zip-Datei (508 K) herunterladen.

Können Sie mir vertiefende Informationen / weiterführende Literatur zum Thema angeben?
Beachten Sie die Angaben am Ende jedes Kapitels oder das Literaturverzeichnis (S. 144ff.) in unserer Diplomarbeit.

Wäre es möglich, dass Sie noch ergänzende Informationen zum Thema XY einbinden könnten?
Leider nein; die Diplomarbeit ist seit 1999 abgeschlossen und wir nehmen keine inhaltlichen Erweiterungen mehr vor.

Darf ich Informationen aus Ihrer Webseite oder Ihre Tests in meine eigene Webseite einbauen?
Der Einbau von Einzelseiten ist technisch unmöglich. Wir freuen uns aber immer über einen Link auf unsere Homepage!

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Fragen zur Berechnung der Umweltbelastung

Auf welcher Datengrundlage basiert die Berechnung der Umweltbelastung in Ihren Tests?
Die Daten gelten für die Schweiz und das Jahr 2002. Genauere Informationen dazu finden Sie in unserer Diplomarbeit.

Weshalb erzielt eingemachtes Gemüse ein so schlechtes Resultat, selbst wenn es biologisch ist?
Der Vorgang der Konservierung und besonders die Herstellung und Wiederverwertung von Glas als Verpackungsmaterial sind relativ energieintensiv. Gerade bei Bio-Produkten schlägt diese Zusatzbelastung verhältnismässig stark zu Buche.

Wie fliesst die Qualität der Produkte (z.B. bei Rindfleisch aus Argentinien) in die Berechnung ein?
Qualitätskriterien werden in Ökobilanzen nur betrachtet, sofern sie eine messbare Umweltbelastung zur Folge haben. Rindfleisch aus Argentinien mag qualitativ ausgezeichnet sein, relevant ist hier jedoch der Transport mit dem Flugzeug.

Weshalb ist konventionell produzierte Importware oftmals billiger als einheimische Bio-Produkte?
Das unterschiedliche Preisniveau der Produkte aus verschiedenen Herkunftsländern haben wir nicht näher untersucht.

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Grundsatzfragen

Hat die Welt nicht gravierendere (Umwelt-) Probleme als die Umweltfolgen von Lebensmitteleinkäufen?
Unbestritten. Doch während z.B. die Erderwärmung als abstrakte Grösse ausserhalb von Lebenswelt und Einflussbereich des Einzelnen liegt («Da kann ich ja sowieso nichts machen!»), kann jeder von uns beim alltäglichen Lebensmitteleinkauf durch ganz konkrete Verhaltensänderungen im Kleinen seinen messbaren Beitrag für die Umwelt leisten.

Weshalb raten Sie angesichts der Umweltbelastung nicht gleich zum vollständigen Verzicht auf Fleisch?
In unseren Handlungshinweisen zum Fleischkonsum versuchen wir ein differenziertes Bild zu vermitteln. Physiologisch betrachtet (Kiefer und Verdauungstrakt) ist der Mensch sowohl auf pflanzliche als auch tierische Nahrung ausgerichtet, weshalb die Forderung nach einem totalen Fleischverzicht wissenschaftlich unstatthaft wäre. Angesichts der bekannten Tatsachen muss jeder für sich selber festlegen, ob und wie sehr er sich in seinem Fleischkonsum einschränken möchte.

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